Chemotherapie

Chemotherapie

Eine Chemotherapie kommt in Betracht, wenn mit Hilfe der Hormontherapie das Wachstum des Prostatakrebses nicht mehr gehemmt werden kann. Die Chemotherapie zerstört Zellen, die sich schnell teilen. Dadurch zerstört sie die Karzinomzellen, aber auch vielfach gesunde Zellen des Körpers und ist damit assoziiert mit vielfältigen Nebenwirken. Im Vordergrund stehen hier Übelkeit, Erbrechen, Abgeschlagenheit, Haarausfall bis hin zu schwerem Fieber.

Die Chemotherapie beim Prostatakarzinom wird derzeit als Monotherapie durchgeführt, dass heißt es wird ein Chemotherapeutikum verabreicht. Mit Hilfe dieser Therapie kann eine Lebensverlängerung von mehreren Monaten erreicht werden. Diese Therapie ist ambulant oder stationär durchführbar.

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